Hier erfahren Sie, warum dieser Standpunkt für die Aschenputtel-Geschichte funktioniert:
* Empathie und Verbundenheit: Indem der Leser sich auf Aschenputtels innere Welt konzentriert, kann er sich leicht in ihre Kämpfe hineinversetzen und ihre Triumphe feiern. Wir verstehen ihre Sehnsucht nach Glück, ihren Schmerz durch Misshandlung und ihre Hoffnung auf ein besseres Leben.
* Aufschlussreicher Charakter: Die eingeschränkte Perspektive der dritten Person ermöglicht es dem Leser, die Entwicklung von Aschenputtels Charakter zu verfolgen. Wir sehen ihre Freundlichkeit, Widerstandsfähigkeit und Stärke, selbst angesichts von Widrigkeiten.
* Spannung erzeugen: Die eingeschränkte Perspektive kann Spannung erzeugen, indem sie dem Leser bestimmte Informationen vorenthält. Das Interesse des Prinzen an Aschenputtel erfahren wir erst nach und nach, was Vorfreude und Aufregung steigert.
Während die Geschichte am häufigsten aus der Perspektive von Aschenputtel erzählt wird, können in einigen Variationen auch andere Gesichtspunkte verwendet werden:
* Ich-Perspektive: Die Geschichte könnte aus Aschenputtels eigener Perspektive erzählt werden, mit „ich“ und „ich“. Dies würde der Geschichte eine intimere und persönlichere Note verleihen.
* Allwissende dritte Person: Die Geschichte könnte aus einer gottähnlichen Perspektive erzählt werden, wenn man die Gedanken und Gefühle aller Charaktere kennt. Dies würde einen umfassenderen Blick auf die Ereignisse ermöglichen, könnte aber die emotionale Verbindung des Lesers zu Aschenputtel schwächen.
Insgesamt bietet die eingeschränkte Perspektive der dritten Person die effektivste Möglichkeit, Aschenputtels Geschichte zu erzählen, da sie es dem Leser ermöglicht, sich mit ihrer Reise auseinanderzusetzen und die Themen Hoffnung, Freundlichkeit und Beharrlichkeit wertzuschätzen.