Erste Maßnahmen:
* Anfangs loyal gegenüber Voldemort: Er schloss sich den Todessern an und wurde mit der Ermordung von Albus Dumbledore beauftragt.
* Versagen und emotionaler Aufruhr: Er versäumte es, die Aufgabe auszuführen, was zur Inhaftierung seines Vaters und möglicherweise zu seinem eigenen Tod führte.
* Suche nach Erlösung: Er befand sich in einem tiefen Konflikt, hin- und hergerissen zwischen der Loyalität seiner Familie und seinen eigenen Wünschen.
Während des Krieges:
* Mit Schuldgefühlen und Angst kämpfen: Ihn belasteten die Schuldgefühle seiner Taten und die Angst davor, was Voldemort ihm antun könnte, wenn er sich nicht daran hielt.
* Versuch, seine Familie zu schützen: Er versuchte, einen Ausweg auszuhandeln, um seine Familie zu schützen und eine weitere Beteiligung am Krieg zu vermeiden.
* Treffen mit Harry: Während einer chaotischen Schlacht im Zaubereiministerium trifft er auf Harry, der als Todesser verkleidet ist.
* Harry beschützen: Er gibt Harry falsche Informationen über den Standort von Voldemorts „Geheimwaffe“ und rettet so im Wesentlichen Harrys Leben.
Nach dem Krieg:
* Auswirkungen auf seine Familie: Die Familie Malfoy musste mit Konsequenzen für ihre Treue rechnen, aber Dracos Tapferkeit, Harry zu helfen, beeinflusste wahrscheinlich das Ergebnis.
* Rückkehr zu einem normalen Leben: Er scheint sich mit seiner Familie versöhnt zu haben und schließlich zu einem relativ normalen Leben zurückgekehrt zu sein, allerdings mit der Erinnerung an seine Vergangenheit.
Insgesamt:
Draco Malfoys Handlungsstrang in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ ist geprägt von komplexen inneren Konflikten, Erlösung und letztendlich einem Weg in eine bessere Zukunft. Während sein Handeln zunächst von dem Wunsch, seiner Familie zu gefallen, und seinem Ehrgeiz getrieben war, fand er schließlich einen Weg, sich zu rehabilitieren, indem er sich für Freundlichkeit entschied und letztendlich Harrys Leben rettete.