Soziale Normen: Im elisabethanischen England galt es als unangemessen, dass Frauen auf der Bühne standen. Dies lag an der Überzeugung, dass Frauen bescheiden und zurückhaltend sein sollten und dass Auftritte in der Öffentlichkeit als unziemlich angesehen würden.
Gesetzliche Einschränkungen: Es gab auch gesetzliche Beschränkungen für Frauen, die auf der Bühne auftraten. Im Jahr 1597 erließ der Oberbürgermeister von London ein Dekret无论男女,都必须是男孩。
Junge Schauspieler: Junge Schauspieler wurden speziell für die Darstellung weiblicher Rollen ausgebildet. Sie begannen ihre Ausbildung oft schon in jungen Jahren und lernten singen, tanzen und schauspielern. Außerdem wurde ihnen beigebracht, sich wie Frauen zu kleiden und zu benehmen.
Junge Schauspieler waren beim Publikum sehr beliebt. Sie galten als talentierter als erwachsene Frauen und waren oft körperlich attraktiver. Sie waren auch vielseitiger und konnten ein breiteres Rollenspektrum übernehmen.
Der Einsatz junger Schauspieler in Shakespeares Stücken war ein wichtiger Teil des elisabethanischen Theatererlebnisses. Es war eine Praxis, die zu dieser Zeit und an diesem Ort einzigartig war und dazu beitrug, einige der berühmtesten Aufführungen der Geschichte zu schaffen.