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Erklären Sie anhand von Billys Sicht auf die alten Damen, warum die Vermieterin am Ende der Geschichte ironisch ist.

In „The Landlady“ ist Billy Weaver ein naiver und unerfahrener junger Mann, der in einem Bed &Breakfast auf der Suche nach einer Unterkunft ankommt. Die Vermieterin, Mrs. Muldoon, wirkt zunächst freundlich und einladend, doch Billy beginnt allmählich zu begreifen, dass etwas Unheimliches an ihr ist. Er bemerkt, dass alle ihre anderen Gäste älter sind und sich in einem tranceähnlichen Zustand zu befinden scheinen. Billy findet im Haus auch eine seltsame Sammlung ausgestopfter Tiere.

Im Verlauf der Geschichte wird Billy gegenüber Mrs. Muldoon immer misstrauischer. Er beginnt zu glauben, dass sie ihre Gäste ermordet und sie in die Tiere stopft. Billy versucht schließlich zu fliehen, aber Mrs. Muldoon fängt ihn ein und sperrt ihn auf ihrem Dachboden ein.

Die ironische Wendung der Geschichte kommt am Ende, als sich herausstellt, dass Billy sich in Bezug auf Mrs. Muldoon geirrt hat. Sie ist keine Mörderin, sondern eine freundliche und fürsorgliche Frau, die versucht, ihren Gästen zu helfen. Die älteren Menschen im Haus sind nicht tot, sondern befinden sich in einem Zustand des Schwebens. Mrs. Muldoon nutzt ihre Präparatorenfähigkeiten, um ihre Körper zu konservieren, damit sie für immer leben können.

Das Ende der Geschichte ist ironisch, weil es die Erwartungen des Lesers völlig untergräbt. Dem Leser wurde vorgegaukelt, dass Mrs. Muldoon eine Mörderin sei, doch es stellt sich heraus, dass sie in Wirklichkeit ein guter Mensch ist. Dieses Twist-Ende verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene an Spannung und Horror.

Komödie

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