* Gregs übertriebene und komödiantische Zeichnungen, in denen er sich selbst oft als muskulöser Superheld oder seine Klassenkameraden auf humorvolle Weise darstellt.
* Gregs Fehlinterpretationen von Ereignissen und Sprüchen, die zu peinlichen oder unangenehmen Situationen führen.
* Rowley Jeffersons Leichtgläubigkeit und Naivität, die ihn zum Gegenstand verschiedener Streiche und Missverständnisse machen.
* Fregleys exzentrisches Verhalten und seine bizarren Gewohnheiten machen ihn zu einer Quelle des Humors und der Überraschung.
* Rodricks schelmische Streiche und sein rebellisches Wesen bereiten Greg und ihrer Familie oft Ärger.
* Mannys schelmischen Taten als Kleinkind, die ihn häufig in Schwierigkeiten bringen und Chaos für Greg verursachen.
Spezifische Witze und Humor:
* Gregs Versuche, Mädchen zu beeindrucken, führen oft zu unangenehmen Momenten und Misserfolgen, was zu humorvollen Situationen führt.
* Die Darstellung des Mittelschullebens mit seinen Cliquen, sozialen Ängsten und Schwärmereien ist mit nachvollziehbaren und komödiantischen Elementen durchsetzt.
* Gregs Interaktionen mit seiner überfürsorglichen Mutter und seinem nachlässigen Vater sorgen für eine komödiantische Familiendynamik.
* Die Übertreibung bestimmter physischer Aspekte der Charaktere, wie Rowleys große Augen oder Gregs dürre Statur, wird für einen komödiantischen Effekt genutzt.
* Visueller Humor steht im Vordergrund, insbesondere in Gregs Illustrationen, die den Text begleiten.
* Witze über Schulprojekte, Talentshows, Exkursionen und andere gemeinsame Erlebnisse in der Mittelschule sorgen für einen nachvollziehbaren Humor.
* Anspielungen auf die Popkultur, aktuelle Ereignisse und Nachahmungen von Prominenten sorgen für zeitgemäßen Humor.
Insgesamt verwendet „Wimpy Kid“ verschiedene Formen des Humors, die körperliche Komik, Wortspiele, Slapstick, unangenehme Situationen, Missverständnisse und witzige Beobachtungen über das Alltagsleben vermischen und so dem humorvollen Empfinden junger Leser entgegenkommen.