Die Ironie liegt in der Tatsache, dass sich die Leben der Zwillinge trotz der gleichen DNA und Erziehung so drastisch unterscheiden. Man würde erwarten, dass Zwillinge, insbesondere eineiige, ähnliche Merkmale aufweisen und einigermaßen parallele Wege einschlagen. Die Geschichte untergräbt diese Erwartung jedoch, indem sie die Komplexität und Unvorhersehbarkeit der menschlichen Natur und der individuellen Erfahrungen hervorhebt.
Durch diesen ironischen Kontrast zwischen den Zwillingen untersucht der Autor Themen wie den freien Willen, persönliche Entscheidungen und die Rolle von Zufall und Umständen bei der Gestaltung des eigenen Lebens. Die Geschichte stellt die Vorstellung in Frage, dass unsere Gene und unsere Erziehung unser Schicksal vollständig bestimmen, und betont die einzigartigen Entscheidungen und Erfahrungen, die die Reise jedes Einzelnen prägen.