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Was sind einige Beispiele für Ironie in „The Lottery“ von Shirley Jackson?

1. Der Name des Dorfes. Das Dorf wird „Lotteryville“ genannt, was darauf hindeutet, dass es sich bei dem, was passiert, um ein normales, alltägliches Ereignis handelt.

2. Das Datum der Lotterie. Die Lotterie findet am 27. Juni statt, dem Tag, an dem viele Amerikaner den „Lottery Day“ feiern.

3. Die Methode zur Auswahl des Gewinners. Der Gewinner der Lotterie wird durch das Ziehen von Strohhalmen ermittelt, eine kindliche und scheinbar faire Methode der Wahl.

4. Die Reaktion der Dorfbewohner. Die Dorfbewohner gehen lässig mit der Lotterie um, als wäre sie ein normaler Teil des Lebens. Sie zeigen keine Emotionen oder Trauer gegenüber der Person, die gesteinigt werden soll.

5. Die Strafe für einen Lottogewinn. Der Gewinner der Lotterie wird zu Tode gesteinigt, was eine brutale und archaische Form der Bestrafung darstellt.

6. Die Rolle der Kinder in der Lotterie. Die Kinder sind es, die die Strohhalme ziehen und in die Schachtel legen. Sie sind die unschuldigsten Mitglieder der Gemeinschaft, aber sie sind auch diejenigen, die dafür verantwortlich sind, zu bestimmen, wer das nächste Opfer sein wird.

7. Der Rahmen der Lotterie. Die Lotterie findet in einem kleinen, ländlichen Dorf statt, was darauf hindeutet, dass es sich um einen rückständigen und isolierten Ort handelt.

8. Der Grund für die Durchführung der Lotterie. Die Dorfbewohner behaupten, dass die Lotterie notwendig sei, um die Götter zu besänftigen und eine gute Ernte zu sichern. Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass dies wahr ist. Tatsächlich scheint die Lotterie für die Dorfbewohner eine Möglichkeit zu sein, sich von ihrem Ärger und ihrer Frustration zu befreien.

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