- Über die Natur der Liebe:
In Romeo und Julia schreibt Shakespeare berühmt:„Was steckt in einem Namen? Das, was wir mit jedem anderen Wort Rose nennen, würde genauso süß duften.“ Dieses Zitat untersucht die Idee der Liebe und ob sie durch Sprache oder gesellschaftliche Normen definiert oder begrenzt werden kann.
- Über den Sinn des Lebens:
In Hamlet fragt Shakespeare:„Sein oder Nichtsein, das ist die Frage.“ Diese Zeile befasst sich mit der existenziellen Natur des Lebens und der Menschheit. Es hinterfragt den Zweck und die Bedeutung der Existenz und das Gewicht dieser Entscheidungen.
- Über die Macht von Ehrgeiz und Gier:In Macbeth denkt Shakespeare über den verderblichen Einfluss von Ehrgeiz und Gier nach. Er schreibt:„Durch einen Stich in meinen Daumen kommt etwas Böses auf diese Weise“, womit er auf den moralischen Verfall und das Böse hinweist, das aus diesen Wünschen entstehen kann.
- Über die Komplexität der menschlichen Natur:
In seinen Stücken beschäftigte sich Shakespeare intensiv mit der Komplexität menschlicher Emotionen und Motivationen. In „König Lear“ schreibt er:„Aus nichts wird nichts. Sprich noch einmal!“ was darauf hindeutet, dass man sich anstrengen muss, um Ergebnisse und Verständnis im Leben zu sehen.
Dies sind nur einige Beispiele für die philosophischen Überlegungen und zum Nachdenken anregenden Themen, die Shakespeare in seinen Werken untersucht.