Natürliche Raubtiere:
* Vögel: Einige Vögel, wie Rotkehlchen und Blauhäher, jagen Hummeln.
* Insekten: Es ist bekannt, dass Libellen, Raubfliegen und einige Spinnen Hummeln fressen.
* Säugetiere: Stinktiere, Dachse und Füchse fressen manchmal Hummeln.
Umweltbedrohungen:
* Verlust und Verschlechterung des Lebensraums: Der Verlust von Wildblumenwiesen und Nistplätzen aufgrund von Entwicklung, Landwirtschaft und Urbanisierung wirkt sich erheblich auf die Hummelpopulationen aus.
* Pestizide: Die Einwirkung von Pestiziden kann Hummeln schwächen oder töten und ihre Nahrungssuche und Fortpflanzung beeinträchtigen.
* Klimawandel: Veränderte Wetterbedingungen und extreme Ereignisse können den Lebenszyklus von Hummeln stören und ihre Nahrungsquellen beeinträchtigen.
* Krankheit: Parasiten und Krankheitserreger können Hummeln insbesondere in gestressten Populationen schwächen oder töten.
Andere Herausforderungen:
* Wettbewerb: Hummeln stehen im Wettbewerb mit anderen Bestäubern wie Honigbienen und anderen Bienenarten.
* Invasive Arten: Einige invasive Pflanzen können einheimische Wildblumen verdrängen und so die Nahrungsquellen für Hummeln verringern.
Fazit: Hummeln sind einem komplexen Netz von Bedrohungen ausgesetzt, die ihr Überleben zur Herausforderung machen. Um Hummeln zu schützen, müssen all diese Probleme angegangen werden, darunter die Erhaltung des Lebensraums, die Reduzierung von Pestiziden und die Eindämmung des Klimawandels.