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Was ist eine der zentralen Spannungen in „Death a Salesman“?

Das Stück „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller kämpft mit mehreren Spannungen, aber ein zentraler Konflikt ist der Kampf des Protagonisten Willy Loman, seine Illusionen und Fantasien mit der harten Realität des Lebens in Einklang zu bringen. Willy klammert sich an ein überhebliches Selbstbild und glaubt an die Verwirklichung des amerikanischen Traums, bei dem es um materiellen Erfolg, Popularität und das Erreichen von Größe geht. Seine Handlungen und Umstände offenbaren jedoch immer wieder seine Mängel, Enttäuschungen und Frustrationen.

Willys Unfähigkeit, seine Mittelmäßigkeit zu akzeptieren und sich seinen Fehlern zu stellen, führt zu einem inneren Konflikt zwischen seinen Träumen und der Wahrheit. Er täuscht sich vor und glaubt, dass sein Sohn Biff ein erfolgreicher Sportler oder Geschäftsmann werden wird, obwohl es Biff an Talent und Tatkraft mangelt. Willys unrealistische Erwartungen und sein ständiger Druck belasten seine Beziehung zu seiner Familie, insbesondere zu Biff.

Willys Fantasien und die Realität prallen in seinen Rückblenden aufeinander, in denen er sich mit rosaroter Brille an die Vergangenheit erinnert, die vermeintlichen Erfolge seines Bruders Ben vergöttert und an den Idealen des selbst geschaffenen Erfolgs festhält, die ihm die Gesellschaft verkauft hat. Doch diese Illusionen kollidieren mit der harten Wahrheit seiner Kämpfe, finanziellen Schwierigkeiten und dem Mangel an Erfüllung, den er in seiner Karriere und seinem Privatleben verspürt.

Die Spannung zwischen Willys grandiosem Selbstbild und der Realität seiner Situation erzeugt bei der Figur Angst, innere Unruhe und Frustration. Letztlich trägt diese Spannung zu Willys tragischem Untergang und seiner Desillusionierung gegenüber dem amerikanischen Traum bei.

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