* Wurzel: Der Grundton ist die tiefste Note des Akkords und entspricht der ersten Note der entsprechenden diatonischen Tonleiter.
* Dritter: Die Terz ist die zweite Note des Akkords und steht in Beziehung zum Grundton durch eine Terz, die entweder Dur oder Moll sein kann.
* Fünfter: Die Quinte ist die höchste Note des Akkords und steht in Beziehung zum Grundton durch eine Quinte, die entweder perfekt oder vermindert sein kann.
Die Qualität eines diatonischen Dreiklangs wird durch das Intervall zwischen Grundton und Terz bestimmt. Wenn das Intervall eine große Terz ist, ist der Dreiklang ein Dur-Dreiklang. Wenn das Intervall eine kleine Terz ist, ist der Dreiklang ein Moll-Dreiklang.
Die diatonischen Dreiklänge, die aus einer bestimmten Dur-Tonleiter gebildet werden können, sind wie folgt:
* Hauptfach: C-Dur, d-Moll, e-Moll, F-Dur, G-Dur, a-Moll, halbvermindertes B
* Minor: A-Moll, halbvermindertes B, C-Dur, d-Moll, e-Moll, F-Dur, G-Dur
Die diatonischen Dreiklänge, die aus einer bestimmten Moll-Tonleiter gebildet werden können, sind wie folgt:
* Minor: A-Moll, halbvermindertes B, C-Dur, d-Moll, e-Moll, F-Dur, G-Dur
* Hauptfach: C-Dur, d-Moll, e-Moll, F-Dur, G-Dur, a-Moll, halbvermindertes B
Diatonische Dreiklänge sind die in der westlichen Musik am häufigsten verwendeten Akkorde. Sie werden in den unterschiedlichsten musikalischen Kontexten eingesetzt und sind für das Verständnis und die Schaffung von Harmonie in der Musik unerlässlich.