Strophe 1 :
- Der Dichter wendet sich zunächst an jemanden (vermutlich den Geliebten) und erklärt, dass die Schönheit des Sommers mit der Zeit verblassen kann. Sommertage sind typischerweise mit angenehmem Wetter, Sonnenschein und Wärme verbunden.
Strophe 2 :
- In dieser Strophe erkennt der Dichter an, dass Elemente, die oft mit der Schönheit des Sommers in Verbindung gebracht werden, wie Sonne und Wind, schädliche Auswirkungen haben können. Die Sonne kann sengen oder brennen, und der Wind kann heftig sein und Schäden verursachen.
Strophe 3 :
- Hier gibt der Dichter zu, dass der Sommer oft zu einer rauen Jahreszeit mit rauen Winden und verblassender Schönheit wird. Es deutet darauf hin, dass die Schönheit des Sommers letztendlich nicht zuverlässig ist und unweigerlich abnehmen wird.
Strophe 4 :
– In dieser Strophe leitet der Dichter den Vergleich mit der Geliebten ein. Während die Schönheit des Sommers vergänglich und unzuverlässig ist, werden die Schönheit und der Wert des Geliebten mit der Zeit nicht verfallen. Vielmehr werden sie durch die bleibende Kraft der Verse des Dichters ewig bleiben.
Zusammenfassend stellt Strophe 1 die Schönheit des Sommers dar, Strophe 2 betont seine möglichen harten Auswirkungen, Strophe 3 beleuchtet seinen endgültigen Niedergang und Strophe 4 bekräftigt, dass die Schönheit der Geliebten, die in den Worten des Dichters gefeiert wird, für immer andauern wird. Jede Strophe baut auf der vorherigen auf, um die dauerhafte und überlegene Schönheit der Geliebten über die vorübergehenden Freuden eines Sommertages hinaus zu präsentieren.