1. Gleichnisse:
- „Ich soll warten, obwohl das Warten die Hölle ist“ (Zeile 2):Dieses Gleichnis vergleicht die Erfahrung des Sprechers beim Warten mit der Erfahrung in der Hölle und zeigt die Intensität seines Leidens an.
- „Ungewissheiten krönen sich jetzt als gesichert“ (Zeile 4):Dieses Gleichnis vergleicht Unsicherheiten, die typischerweise unvorhersehbar und flüchtig sind, mit gekrönten Königen und deutet an, dass sie sich im Geist des Sprechers etabliert und dominant etabliert haben.
- „Wann wirst du derselbe sein, der du jetzt bist?“ (Zeile 9):Dieses Gleichnis stellt eine rhetorische Frage und impliziert, dass die angesprochene Person in ihrem Verhalten nicht konsistent ist und sich wie der Wechsel der Jahreszeiten ändert.
2. Metaphern:
- „Und mache sie zu Königen und stelle sie in meine Sicht“ (Zeile 4):Diese Metapher stellt Unsicherheiten als „Könige“ dar, personifiziert sie und betont ihre Macht über die Gedanken und Gefühle des Sprechers.
- „Und die Zeit scheint dreimal schneller zu sein als deine Geschwindigkeit“ (Zeile 11):Diese Metapher beschreibt, dass sich die Zeit schneller bewegt als die Geschwindigkeit der angesprochenen Person, was darauf hindeutet, dass ihre Langsamkeit und mangelnde Aktion die Zeit scheinbar noch schneller vergehen lässt.
- „Dann halte ich sicher die goldene Gelegenheit / Das würde mir sonst entgehen“ (Zeilen 13-14):Diese Metapher verkörpert die Gelegenheit als etwas Goldenes und Wertvolles, das davonfliegen kann, und drängt die angesprochene Person dazu, den Moment zu nutzen, bevor er verloren geht .