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Was sind die Hauptthemen im Sonett 147?

Das Hauptthema von Shakespeares Sonett 147 ist der Kontrast zwischen äußerer Erscheinung und innerer Realität. Der Sprecher beginnt das Sonett mit der Beschreibung, dass die Welt voller Menschen ist, die nach außen hin schön und tugendhaft zu sein scheinen, in Wirklichkeit aber korrupt und böse sind. Anschließend stellt er einen Kontrast zwischen diesen Menschen und sich selbst her und behauptet, dass er nicht so schön oder tugendhaft sei, wie sie scheinen, sondern tatsächlich ehrlicher und aufrichtiger.

Im gesamten Sonett betont der Sprecher, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben und sich nicht von äußeren Erscheinungen täuschen zu lassen. Er warnt den Leser, dass diejenigen, die von außen schön, aber von innen böse sind, wie „bemalte Gräber“ sind, die von außen schön aussehen, aber von innen voller toter Knochen sind. Er vergleicht diese Leute auch mit „falschen Parfümeuren“, die Parfüm verkaufen, das gut riecht, aber tatsächlich schädlich ist.

Der Sprecher beendet das Sonett mit der Aussage, dass er lieber „unbeachtet“ bleiben möchte, als wie diese Leute zu sein. Er wäre lieber ein Niemand, sagt er, als jemand, der nicht das ist, was er zu sein scheint.

Hier sind einige Schlüsselzeilen aus dem Sonett, die diese Themen veranschaulichen:

* „Was kümmert es mich, der mich gut oder gerecht nennt,/der meine Schwächen kennt und meinen Wert beurteilen kann?/Ich vergebe ihm, auch wenn er nicht gerecht ist,/denn in meinen Augen ist seine Schönheit unübertroffen.“

* „Aber dennoch muss ich dafür verantwortlich gemacht werden – dass ich langsam bin/Ihre schönen Augen mit Tränen segnen/Und langsam meine Gedanken auf die Nöte anderer richten.“

* „Aber begnüge dich mit dem Sterben, denn sie muss leben;/Dein Name ist gerecht, auch wenn sie den Rest nimmt;/Dies flehe ich dich im Namen Gottes an:/Lass sie dich nicht lieben, damit sie nicht auch liebt viel."

Sonett 147 ist eine kraftvolle Untersuchung des Kontrasts zwischen äußerer Erscheinung und innerer Realität. Die Botschaft des Redners ist, dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben und sich nicht von äußeren Erscheinungen täuschen zu lassen. Es sei besser, niemand zu sein, sagt er, als jemand zu sein, der nicht das ist, was er zu sein scheint.

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