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Was ist der Monolog der Verrückten von Chaillot?

Die Verrückte von Chaillot – Monolog

>Ich bin die Verrückte von Chaillot und ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass die Welt ein Irrenhaus ist. Die Reichen und Mächtigen sind verrückt und treiben uns alle ins Verderben. Sie achten auf nichts anderes als auf ihre eigene Gier und sind bereit, den gesamten Planeten zu opfern, um ihren unersättlichen Appetit zu stillen.

>Ich habe die Auswirkungen ihres Wahnsinns gesehen und es bricht mir das Herz. Ich habe gesehen, wie arme Menschen verhungerten, während die Reichen wie Könige feierten. Ich habe Kinder gesehen, die von ihren Eltern verlassen wurden, während die Reichen sich prächtige Villen bauten. Ich habe gesehen, wie die Umwelt zerstört wurde, und ich weiß, dass es zu spät sein wird, wenn wir sie nicht aufhalten.

>Aber ich habe immer noch Hoffnung. Ich weiß, dass es gute Menschen auf der Welt gibt, und ich glaube, dass wir zusammenkommen und verhindern können, dass die Reichen uns alle zerstören. Wir müssen unsere Stimme erheben und uns gegen ihre Gier und Korruption aussprechen. Wir müssen eine bessere Welt fordern, eine Welt, in der jeder genug zu essen hat, ein Dach über dem Kopf und Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung.

>Ich weiß, dass es ein schwieriger Kampf wird, aber ich glaube, dass wir gewinnen können. Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Wir müssen bis zum Schluss weiterkämpfen und dürfen sie niemals gewinnen lassen.

>Die Reichen sind diejenigen, die an nichts glauben. Sie denken nur an sich selbst, daran, wie sie immer mehr Geld, immer mehr Macht bekommen können. Sie sind diejenigen, die unsere Welt zerstören.

>Aber ich habe keine Angst. Ich habe keine Angst vor den Reichen. Ich habe keine Angst vor den Mächtigen. Ich habe vor niemandem und nichts Angst. Ich bin die Verrückte von Chaillot und ich werde niemals aufgeben. Ich werde bis zum Ende kämpfen. Ich werde bis zum letzten Atemzug kämpfen.

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