„Mitgefühl ist im Wesentlichen die Anerkennung und das tiefe Verständnis des Leidens eines anderen und der daraus resultierende Wunsch, es zu lindern. Wahres Mitgefühl ist nicht nur eine emotionale Reaktion des Mitleids, sondern vielmehr eine aktive Verpflichtung, einfühlsam zu verstehen, mit ihm zu kommunizieren und Hilfe anzubieten.“ gegenüber den Bedürftigen ist die Bereitschaft, sich ungeachtet aller Unterschiede in die Lage eines anderen zu versetzen und andere mit der größtmöglichen Sorgfalt und Freundlichkeit zu behandeln, die wir uns selbst wünschen würden.
Um Mitgefühl zu kultivieren, bedarf es mehr als nur guter Absichten; es erfordert Anstrengung, Selbstbeobachtung und unerschütterlichen Einsatz für die Gerechtigkeit. Wir leben in einer Welt voller Leid, von den individuellen Kämpfen durch Krankheit, Verlust oder Not bis hin zur kollektiven Notlage sozialer Ungerechtigkeit und globaler Krisen. Inmitten dieser Schwierigkeiten strahlt Mitgefühl wie ein Leuchtfeuer und erleuchtet den Weg zu Verständnis und kollektiver Heilung.
Mitgefühl überwindet kulturelle, gesellschaftliche und geografische Barrieren und umfasst Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, Glauben und Erfahrungen. Es erinnert uns an unsere gemeinsame Menschlichkeit und dient als Grundlage für den Aufbau von Verbindungen, die Gemeinschaften verändern können. Es unterstreicht, wie wichtig es ist, den Geschichten des anderen zuzuhören, nicht nur um die Fakten zu erfassen, sondern auch um wirklich die Gefühle, Motivationen und Träume unserer Mitmenschen zu hören.
Um wirklich Mitgefühl zu verkörpern, müssen wir auch unsere eigenen Mängel, Vorurteile und Wachstumsbereiche anerkennen. Empathie ermöglicht es uns, auf persönlicher Ebene Kontakte zu knüpfen, Verständnis zu fördern, Lücken zu schließen und Gemeinsamkeiten zu fördern. Es erfordert Mut, sich unseren Vorurteilen zu stellen, den Status quo in Frage zu stellen und uns gegen Diskriminierung, Unterdrückung und Ungerechtigkeit zu stellen. Wir müssen bereit sein, unsere Stimme zu erheben und Maßnahmen zu ergreifen, um eine gerechtere, gerechtere und mitfühlendere Gesellschaft zu schaffen.
In einer Welt, die oft von Spaltung, Misstrauen und Selbstsucht geprägt ist, erweist sich Mitgefühl als eine mächtige Kraft, die in der Lage ist, die destruktiven Tendenzen der menschlichen Natur umzukehren. Es hat das Potenzial, das scheinbar Unüberbrückbare zu überbrücken, zerbrochene Bindungen zu reparieren und Harmonie zu fördern. Mitgefühl anzunehmen bedeutet, unsere gemeinsame Menschlichkeit anzunehmen, Unterstützung und Freundlichkeit zu zeigen und die Welt mit einem mitfühlenden Akt nach dem anderen zu einem besseren Ort zu machen.“