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Welche Zeilen werden in „Romeo und Julia“ auf der Bühne geflüstert?

In „Romeo und Julia“ lauten die berühmten Zeilen, die Romeo und Julia während ihrer ikonischen Begegnung beim Capulet-Ball auf der Bühne flüsterten, wie folgt:

Romeo an Julia:

„Wenn ich mit meiner unwürdigsten Hand dieses heilige Heiligtum entweihe, ist die sanfte Sünde diese:Meine Lippen, zwei errötende Pilger, sind bereit, diese raue Berührung mit einem zärtlichen Kuss zu glätten.“

Julia antwortet:

„Guter Pilger, du tust deiner Hand zu viel Unrecht, was hierin wohlwollende Hingabe zeigt; denn Heilige haben Hände, die Pilgerhände berühren, und Handfläche an Handfläche ist der Kuss heiliger Palmer.“

Als Antwort auf Julias witzige Antwort sagt Romeo:

„Habt ihr nicht auch heilige Lippen und heilige Handflächen?“ Worauf Julia spielerisch antwortet:„Ja, Pilger, Lippen, die sie im Gebet benutzen müssen.“

Romeo sagt spielerisch:„O dann, lieber Heiliger, lass die Lippen tun, was die Hände tun; sie beten, gewähre dir, damit der Glaube nicht zur Verzweiflung wird.“

„So wird meine Sünde durch deine von meinen Lippen gereinigt“, sagt Romeo, während er ihre Hand küsst. Dazu sagt Julia:„Dann lass meine Lippen die Sünde spüren, die sie begangen haben.“ Dann antwortet Romeo:„Sünde von deinen Lippen? O Übertretung, süß gedrängt! Gib mir meine Sünde wieder!“

Nachdem sie den Kuss geteilt haben, fügt Juliet neckend hinzu:„Du küsst nach Vorschrift.“

Dieser leidenschaftliche und poetische Austausch zwischen Romeo und Julia unterstreicht die intensive Zuneigung und das Verlangen, die bei ihrer ersten Begegnung zwischen ihnen aufflammen, und bereitet die Bühne für die tragische Liebesgeschichte, die sich entfaltet.

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