Was denkt die Nymphe über den Hirten im Gedicht?
Die Nymphe empfindet in dem Gedicht eine Reihe von Emotionen gegenüber dem Hirten. Anfangs ist sie schüchtern und abweisend, lehnt seine Annäherungsversuche ab und macht sich über sein Aussehen lustig. Sie nennt ihn einen „clownhaften Kerl“ und sagt ihm, er solle „davonkommen“ (gehen). Doch während der Hirte seine Verfolgung fortsetzt, beginnen sich die Gefühle der Nymphe zu ändern. Sie ist fasziniert von seiner Entschlossenheit und beginnt über die Möglichkeit einer Beziehung mit ihm nachzudenken. Sie beginnt ihn in einem neuen Licht zu sehen und bewundert seine „roten Wangen“ und sein „hübsches Gesicht“. Sie beginnt auch Mitleid mit ihm zu empfinden und erkennt, dass er wirklich Liebeskummer hat. Letztendlich sind die Gefühle der Nymphe gegenüber dem Hirten komplex und entwickeln sich und reichen von anfänglicher Ablehnung bis hin zu wachsendem Interesse und Zuneigung.