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Was sind einige der Aberglauben von Julius Cäsar?

* Kaiserschnitt. Berichten zufolge wurde Caesar per Kaiserschnitt geboren, einem chirurgischen Eingriff, bei dem das Baby durch einen Schnitt im Bauch der Mutter zur Welt gebracht wird. Dies galt im alten Rom als äußerst gefährlicher Eingriff und man glaubte, dass auf diese Weise geborene Babys unglücklich oder deformiert sein würden. Allerdings entwickelte sich Caesar zu einem der mächtigsten und erfolgreichsten Männer der römischen Geschichte, sodass seine Geburt offenbar keine negativen Folgen hatte.

* Träume. Caesar legte großen Wert auf Träume und glaubte, dass sie Botschaften der Götter enthalten könnten. Berichten zufolge träumte Caesar am Vorabend seiner Ermordung, dass er über den Wolken flog, was er als Zeichen seines bevorstehenden Todes interpretierte.

* Omen. Caesar glaubte auch fest an Omen oder Zeichen aus der Natur, die die Zukunft vorhersagen konnten. Eines der berühmtesten Omen im Zusammenhang mit Caesar war das Erscheinen eines Kometen am Himmel im Jahr 44 v. Chr. Dieser Komet wurde weithin als Zeichen für Caesars bevorstehenden Untergang gedeutet, und es heißt, dass sogar Caesar selbst von seinem Erscheinen erschüttert war.

* Astrologie. Caesar interessierte sich auch für Astrologie, das Studium der Positionen und Bewegungen von Himmelskörpern als Mittel zum Verständnis und zur Vorhersage menschlicher Angelegenheiten. Er ließ von seinem Hofastrologen Artimidorus sein Horoskop erstellen, um den besten Zeitpunkt für den Beginn seiner verschiedenen Feldzüge zu bestimmen.

* Abergläubische Praktiken. Zusätzlich zu diesem Glauben übte Caesar auch eine Reihe abergläubischer Praktiken aus, um sich vor Schaden zu schützen. Zu diesen Praktiken gehörten das Tragen von Amuletten, das Darbringen von Opfern für die Götter und die Beratung mit Wahrsagern.

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