Das Aufeinandertreffen dreier Welten hatte tiefgreifende Auswirkungen auf die Entwicklung der westlichen Zivilisation. Es führte zur Entstehung neuer Formen der Kunst, Literatur und Philosophie sowie zur Entwicklung neuer wissenschaftlicher und technologischer Fortschritte. Es trug auch zum Wachstum von Handel und Gewerbe sowie zur Gründung neuer politischer und wirtschaftlicher Institutionen bei.
Das Aufeinandertreffen der drei Welten verlief nicht ohne Konflikte und Spannungen. Die Kreuzzüge beispielsweise waren eine Reihe religiöser Kriege zwischen Christen und Muslimen um die Kontrolle über das Heilige Land. Trotz dieser Konflikte war diese Zeit jedoch auch von einer großen Zusammenarbeit und gegenseitigem Respekt zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften geprägt.
Das Zusammentreffen der drei Welten endete mit dem Fall des Byzantinischen Reiches an die osmanischen Türken im Jahr 1453. Dieses Ereignis markierte den Beginn einer neuen Ära in der Geschichte des Mittelmeerraums, die durch den Aufstieg des Osmanischen Reiches und den Niedergang der christlichen Macht gekennzeichnet war in der Region.
Das Aufeinandertreffen dreier Welten war eine komplexe und vielschichtige Epoche der Geschichte. Es war eine Zeit großer Veränderungen und Innovationen, aber auch von Konflikten und Spannungen. Es war jedoch eine Zeit, die letztlich ein bleibendes Erbe in der westlichen Zivilisation hinterließ.