* Juror #8: Dies ist der Protagonist des Stücks und der lautstärkste Verfechter aus Gründen und ordnungsgemäßen Verfahren. Er ist der einzige Juror, der zunächst "nicht schuldig" stimmt und die Annahmen und Vorurteile der anderen Geschworenen konsequent in Frage stellt. Er ist derjenige, der aktiv nach Beweisen sucht, alternative Erklärungen untersucht und seine Juroren ermutigt, kritisch zu denken.
* Juror #11: Dieser Einwanderer -Juror erweist sich trotz seines anfänglichen Zögerns letztendlich eine wertvolle Stimme der Vernunft und der Logik. Er ist besonders besorgt über die Bedeutung von Fairness und Gerechtigkeit und fordert häufig die emotionalen Argumente anderer Juroren in Frage.
* Juror #9: Juror Nr. 9, der sich anfänglich in Richtung schuldig befindet, ist der erste, der von den Argumenten von Juror #8 beeinflusst wird und sich dem "nicht schuldigen" Lager anschließt. Er ist ein nachdenklicher und aufmerksamer Juror, der die Vernunft schätzt und bereit ist, seine Meinung zu ändern, wenn er überzeugende Beweise vorlegt.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass selbst diese Geschworenen nicht ganz frei von Vorurteilen sind. Juror Nr. 8 zum Beispiel ist durch seine persönlichen Erfahrungen mit einem Vater motiviert, der zu Unrecht beschuldigt wurde.
Letztendlich präsentiert "zwölf wütende Männer" keinen einzigen, perfekt objektiven Juror. Stattdessen unterstreicht es die Herausforderungen, Gerechtigkeit in einem System zu erreichen, in dem menschliche Vorurteile unvermeidlich eine Rolle spielen. Die Macht des Stücks liegt darin, zu zeigen, wie selbst der scheinbar objektivste Juror durch ihre eigenen Perspektiven und Erfahrungen beeinflusst werden kann.