Um den Kontext von Malcolm X‘ Ansichten zur Black History zu verstehen, müssen Sie einige seiner berühmten Reden und Schriften berücksichtigen:
* „The Ballot or the Bullet“ (1964): Diese Rede ist von entscheidender Bedeutung, in der Malcolm X schwarze Amerikaner auffordert, für ihre Rechte zu kämpfen, und dabei die Notwendigkeit von Selbstverteidigung und politischer Macht betont. Er thematisiert die Misserfolge der Integration und ruft die Schwarzen dazu auf, sich zu vereinen und ihre eigene Vertretung einzufordern.
* „Message to the Grass Roots“ (1963): In dieser Rede befasst sich Malcolm
* „Die Autobiographie von Malcolm X“ (1965): Dieses gemeinsam mit Alex Haley verfasste Buch bietet einen detaillierten Bericht über das Leben von Malcolm X, einschließlich seiner Entwicklung von einem Mitglied der Nation of Islam zu einem panafrikanischen Verfechter der Menschenrechte. Es bietet Einblicke in sein Verständnis der schwarzen Geschichte und seine Vision für die Zukunft.
Schlüsselthemen in den Reden von Malcolm X im Zusammenhang mit der Geschichte der Schwarzen:
* Historische Unterdrückung und Widerstand: Er betont die lange Geschichte von Rassismus und Gewalt gegen Schwarze und würdigt die Widerstandsfähigkeit und den Widerstand, die schwarze Gemeinschaften im Laufe der Geschichte gezeigt haben.
* Selbstbestimmung und Eigenständigkeit: Er plädierte dafür, dass Schwarze die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal übernehmen und ihre eigenen Institutionen aufbauen, anstatt sich bei Veränderungen auf weiße Institutionen zu verlassen.
* Panafrikanismus: Er glaubte an die Einheit der Menschen afrikanischer Abstammung auf der ganzen Welt und sah eine gemeinsame Geschichte und einen gemeinsamen Kampf, der über nationale Grenzen hinausging.
Obwohl es keine spezielle Rede mit dem Titel „Schwarze Geschichte“ gibt, ist das Verständnis von Malcolm