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Was ist der zentrale Konflikt in Desiree Baby?

Der zentrale Konflikt in Kate Chopins „Désirées Baby“ ist der Konflikt zwischen dem tief verwurzelten gesellschaftlichen Vorurteil der Rassenreinheit und der wahren Natur von Liebe und Familie.

Hier ist eine Aufschlüsselung:

* Der externe Konflikt: Armand, ein wohlhabender Plantagenbesitzer, glaubt, er sei weiß. Ihm liegt die Wahrung seines gesellschaftlichen Ansehens und der Reinheit seiner Familienlinie sehr am Herzen. Als seine Frau Désirée ein Kind mit dunkler Hautfarbe zur Welt bringt, geht er sofort davon aus, dass dies ein Beweis für ihre gemischtrassige Abstammung sei, und lehnt sie und das gemeinsame Kind ab. Diese Ablehnung wird durch die Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung und die tief verwurzelten Vorurteile der Zeit getrieben.

* Der interne Konflikt: Désirée, die Armand sehr liebt, ist über seine Ablehnung am Boden zerstört. Sie ist zunächst verwirrt und verletzt, aber schließlich gerät sie an den Punkt der Verzweiflung und beschließt, ihn und ihr Kind zu verlassen. Sie kann die Last nicht ertragen, aus dem einzigen Leben, das sie kannte, ausgeschlossen zu werden.

* Die sich entfaltende Wahrheit: Die Geschichte gipfelt in einer schockierenden Enthüllung:Armand entdeckt einen Brief seiner verstorbenen Mutter, der dies bestätigt , nicht Désirée, ist diejenige mit gemischter Abstammung. Diese Wendung unterstreicht die Heuchelei seines Handelns und die destruktive Natur seiner Vorurteile.

Der Konflikt wird auf tragische Weise gelöst, indem Désirée und ihr Baby im Bayou verschwinden. Die Geschichte hinterlässt eine starke Botschaft über die destruktive Natur von Vorurteilen und die Bedeutung der Anerkennung des menschlichen Elements jenseits oberflächlicher Unterschiede.

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