Berufliche Abneigungen:
* Kritik: Es war bekannt, dass Walt Disney seine Arbeit vehement beschützte und äußerst empfindlich gegenüber Kritik war, selbst wenn diese konstruktiv war.
* Nachahmung: Er mochte es nicht, wenn andere seine Ideen kopierten oder versuchten, aus seinem Erfolg Kapital zu schlagen.
* Minderwertige Unterhaltung: Er glaubte fest an die Schaffung hochwertiger, unterhaltsamer Erlebnisse für das Publikum und kritisierte Arbeiten, die er für minderwertig hielt.
* Mangel an Kreativität: Er schätzte Innovation und Originalität und hatte keine Angst davor, Grenzen zu überschreiten.
Persönliche Abneigungen:
* Unvorbereitetheit: Es war bekannt, dass er pünktlich war und von anderen verlangte, vorbereitet und effizient zu sein.
* Untreue: Er legte großen Wert auf Loyalität und Vertrauen gegenüber seinen Kollegen und Mitarbeitern.
* Verschwendung: Er war bekannt für seine Liebe zum Detail und den effizienten Einsatz von Ressourcen.
* Negative Einstellungen: Er glaubte an eine positive Einstellung und duldete weder Negativität noch Zynismus.
Spezifische Beispiele:
* Er mochte die Idee nicht, echte Menschen zu animieren (er fand es „unnatürlich“).
* Er kritisierte einige Aspekte des Fernsehens In seinen Anfängen hatte man das Gefühl, dass ihm die Qualität des Filmemachens fehlte.
* Er rauchte überhaupt nicht und Alkohol .
Es ist wichtig zu bedenken, dass es sich hierbei um Verallgemeinerungen handelt, die auf verfügbaren Informationen basieren. Walt Disney war, wie jeder Mensch, ein komplexer Mensch mit einer Reihe von Vorlieben und Abneigungen. Es ist auch erwähnenswert, dass einige seiner Meinungen möglicherweise die sozialen Normen seiner Zeit widerspiegelten.