Gibt es eine echte Geschichte wie das Gesicht auf einer Milchtüte?
Ja, der Fall von Etan Patz, einem sechsjährigen Jungen aus New York City, der 1985 verschwand, führte dazu, dass zum ersten Mal ein vermisstes Kind auf einer Milchtüte abgebildet war. Die Idee stammt vom Gründer von Missing Children, John Walsh. Das Programm wurde ein großer Erfolg und führte zur Bergung vieler vermisster Kinder, darunter auch Patz‘ älterer Schwester Sheila, die drei Jahre nach Etans Verschwinden gefunden wurde.