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Welche Arten von Tänzen gab es zur Tudor-Zeit?

Zur Tudor-Zeit gab es viele Arten von Tänzen, die beim Adel und dem einfachen Volk beliebt waren. Hier sind einige der in dieser Zeit weit verbreiteten Tänze:

- Tänze der Ausgelassenheit:

- Schlägerei:Ein lebhafter Tanz mit hüpfenden und springenden Bewegungen, manchmal begleitet von Gesang.

- Laufset:Ein Paar tanzt mit einer Abfolge lebhafter Schritte, oft mit komplizierter Beinarbeit.

- Hoftänze:

- Basse Danse:Ein stattlicher und würdevoller Tanz, der sich durch langsame, gleitende Schritte und elegante Bewegungen auszeichnet.

- Galliard:Ein lebhafterer Tanz im Vergleich zur Pavane, mit schnellerem Tempo und energischen Sprüngen.

- Pavane:Ein formeller und zeremonieller Tanz, der oft bei höfischen Veranstaltungen aufgeführt wird und sich durch langsame und anmutige Schritte auszeichnet.

- Volt:Ein lebhafter und anmutiger Tanz, der die Erhebung und federnde Bewegungen betont.

- Country-Tänze:

- Jig:Ein lebhafter Tanz mit komplizierter Beinarbeit und Sprüngen.

- Morris Dance:Ein traditioneller Volkstanz, der von einer Gruppe Tänzern aufgeführt wird, oft unter Verwendung von Stöcken, Glocken oder Taschentüchern.

- Round:Ein Kreistanz, bei dem die Teilnehmer Händchen halten und sich im Kreis bewegen.

- Improvisationstänze:

- La Volta:Ein Tanz, der als langsamer und würdevoller Pavane beginnt und sich zu einem lebhafteren Galliard entwickelt, der improvisatorische Bewegungen zulässt.

- Maskentänze:

- Masken:Theateraufführungen mit Musik, Tanz und aufwendigen Kostümen, beliebt bei Hofunterhaltungen und Feiern.

Diese Tänze spiegelten die sozialen und kulturellen Einflüsse der Tudor-Zeit wider und wurden von Menschen verschiedener sozialer Schichten genossen. Musik spielte bei diesen Tänzen eine wesentliche Rolle, wobei Instrumente wie Lauten, Gamben, Dudelsäcke und Trommeln für die Begleitung sorgten.

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