Sie förderte die Erforschung. Königin Elisabeth I. ermutigte englische Entdecker zur Suche nach neuen Ländern und unterstützte den Aufbau der englischen Marine. Dies führte zur Expansion des britischen Empire und zur Verbreitung der englischen Kultur auf der ganzen Welt.
Sie hat eine stabile Regierung geschaffen. Königin Elisabeth I. schuf eine stabile Regierung, die das Wachstum der Wirtschaft und der Künste ermöglichte. Sie gründete auch die Church of England, die zur Vereinigung des Landes beitrug.
Sie besiegte die spanische Armada. Im Jahr 1588 wurde die Spanische Armada, eine Flotte von Schiffen, die König Philipp II. von Spanien zur Invasion Englands entsandt hatte, von der englischen Marine besiegt. Dieser Sieg war ein wichtiger Wendepunkt in der englischen Geschichte und trug dazu bei, England als Großmacht in der Welt zu etablieren.
Ihre Herrschaft wird oft als das Goldene Zeitalter Englands bezeichnet. Die Regierungszeit von Königin Elizabeth I. wird aufgrund der großen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Errungenschaften, die während ihrer Zeit erzielt wurden, oft als das Goldene Zeitalter Englands bezeichnet. Sie war eine weise und fähige Herrscherin, die dazu beitrug, England zu einer starken und wohlhabenden Nation zu machen.