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Wie waren Banquo-Zeilen über die Erinnerung an die letzten Sterne und frühere Aussagen von Macbeths?

In William Shakespeares Stück „Macbeth“ dienen Banquos Zeilen in den ersten Szenen als Vorahnung zukünftiger Ereignisse und erinnern an eine frühere Aussage Macbeths.

1.Banquos Zeilen :

Als Banquo die Hexen trifft, sprechen sie ihn individuell an und überbringen prophetische Grüße. Eine der Hexen sagt:

„Du wirst Könige bekommen, auch wenn du keiner bist.

Also alle Heil, Macbeth und Banquo!“

Diese Zeile sagt voraus, dass Banquo Könige zeugen wird, auch wenn er selbst keiner sein wird. Diese Prophezeiung pflanzt den Samen des Ehrgeizes in Banquos Herzen, während er beginnt, sich über die potenzielle Macht und Größe zu wundern, die seinen Nachkommen bevorsteht.

2.Frühere Aussage von Macbeth :

In der vorangegangenen Szene äußert Macbeth nach der ersten Begegnung mit den Hexen seinen eigenen Wunsch nach Macht. Als er die Prophezeiungen der Hexen hört, ruft er aus:

„Sterne, verbirgt eure Feuer!

Lass das Licht meine schwarzen und tiefen Wünsche nicht sehen.

In dieser Aussage offenbart Macbeth seinen dunklen Ehrgeiz und wünscht sich, dass die Sterne seine finsteren Pläne verbergen. Diese Zeile unterstreicht Macbeths Bereitschaft, alles zu tun, um seine Ziele zu erreichen, auch wenn dies Gewalt oder Verrat an seinen Werten beinhaltet.

Erinnerung und Vorahnung :

Durch die Erinnerung an Macbeths frühere Aussage bieten Banquos Zeilen über zukünftige Könige einen tieferen Kontext und eine Vorahnung von Macbeths Abstieg in die Dunkelheit und der Erfüllung der Prophezeiungen der Hexen. Banquos Worte deuten darauf hin, dass die Saat des Ehrgeizes, die sowohl in Macbeth als auch in Banquo gepflanzt wurde, letztendlich zu Konflikten und Tragödien führen wird.

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