- Anfangs zögerlich und zurückhaltend, einen Mord zu begehen
- Angetrieben von Ehrgeiz und dem Wunsch nach Macht
- Erlebt nach den Morden Schuldgefühle, Reue und psychische Belastungen
- Wird paranoid, instabil und tyrannisch, während seine Schuldgefühle ihn verzehren
- Verliert letztendlich seinen Verstand und wird im Kampf besiegt
Lady Macbeth:
- Kalt, rücksichtslos und ehrgeizig
- Manipulativ und gerissen, überzeugt Macbeth, Duncan zu ermorden
- Zeigt nach den Morden weder Reue noch Schuldgefühle
- Wird von Wahnsinn, Schuldgefühlen und Schlafwandeln verzehrt
- Stirbt an selbst zugefügten Wunden, unfähig, die Last ihrer Taten zu ertragen
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Macbeth mit inneren Konflikten und Schuldgefühlen zu kämpfen hat, während sich Lady Macbeth durch ihre Rücksichtslosigkeit und das Fehlen von Reue auszeichnet, was letztendlich zu ihren jeweiligen Untergängen führt.