1. Künstlerische Explosion: Die Harlem -Renaissance war eine Zeit intensiver künstlerischer und intellektueller Kreativität. Es blieb ein blühendes afroamerikanisches Schriftsteller, Musiker, Künstler und Künstler, die ihre Erfahrungen, Kämpfe und Bestrebungen in verschiedenen Medien zum Ausdruck brachten. Dazu gehörten Schriftsteller wie Langston Hughes und Zora Neale Hurston, Jazzmusiker wie Duke Ellington und Louis Armstrong sowie bildende Künstler wie Aaron Douglas und Jacob Lawrence.
2. kulturelle Identität und Stolz: Die Bewegung war tief in der Suche nach schwarzer Identität und kultureller Bestätigung verwurzelt. Afroamerikaner in Harlem und darüber hinaus feierten ihr Erbe, ihre Traditionen und ihre unterschiedlichen Erfahrungen und ließen sich oft von afrikanischer Kultur und Folklore inspirieren. Diese Feier der Schwärze trug dazu bei, rassistische Stereotypen herauszufordern und ein Gefühl von Selbstwert und Stolz in der Gemeinschaft zu fördern.
3. sozialer und politischer Aktivismus: Die Harlem -Renaissance konzentrierte sich hauptsächlich auf den künstlerischen Ausdruck und war mit dem anhaltenden Kampf um soziale und politische Gleichheit für Afroamerikaner miteinander verbunden. Viele Künstler nutzten ihre Arbeit, um das Bewusstsein für Themen wie Jim Crow -Gesetze, Rassensegregation und Diskriminierung zu schärfen. Dieser künstlerische Aktivismus trug zur wachsenden Bürgerrechtsbewegung bei und half, die öffentliche Meinung zu rassistischer Ungerechtigkeit zu formen.