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Warum verbot Königin Elisabeth I. alle Aufführungen religiöser Theaterstücke und Geschichten?

Königin Elisabeth I. tat es nicht Verbot aller Aufführungen religiöser Theaterstücke und Geschichten. Tatsächlich war sie eine starke Befürworterin religiöser Theaterstücke, insbesondere solcher, die den protestantischen Glauben und ihre eigene Autorität stärkten.

Hier ist der Grund:

* Religiöse Theaterstücke waren ein wichtiger Bestandteil der englischen Kultur: Religiöse Theaterstücke waren im elisabethanischen England eine beliebte Form der Unterhaltung und spielten eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung der Öffentlichkeit über die Bibel und die Kirche.

* Elizabeth war eine überzeugte Protestantin: Sie engagierte sich für den Aufbau einer starken protestantischen Kirche in England und sah in religiösen Theaterstücken eine Möglichkeit, ihre religiöse Agenda zu fördern.

* Sie unterstützte die Entwicklung des englischen Theaters: Elizabeth war eine Förderin der Künste und förderte das Wachstum des englischen Theaters, das ihrer Meinung nach ein wertvolles Instrument für Propaganda und Bildung war.

Allerdings regelte Elisabeth religiöse Theaterstücke:

* Sie verbot Theaterstücke, die als kontrovers oder ketzerisch galten: Theaterstücke, die ihre Autorität oder die Lehren der protestantischen Kirche in Frage stellten, waren verboten.

* Sie benötigte eine Lizenz für Theaterstücke: Sie richtete ein Zensursystem ein, um sicherzustellen, dass religiöse Stücke mit ihren politischen und religiösen Ansichten in Einklang standen.

Obwohl Elisabeth I. religiöse Theaterstücke reglementierte, verbot sie sie nicht gänzlich. Sie betrachtete sie als wertvolles Instrument zur Förderung ihrer Autorität und des protestantischen Glaubens, und sie förderte ihre Entwicklung und sorgte gleichzeitig dafür, dass sie in akzeptablen Grenzen blieben.

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