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Welche Art von Bühne war im elisabethanischen Zeitalter am häufigsten?

Der häufigste Bühnentyp während der elisabethanischen Ära war die Schubbühne .

Hier ist der Grund:

* Offene Bühne: Schubbühnen ragen in den Zuschauerbereich hinein und sorgen so für ein intimeres und intensiveres Erlebnis. Dies ermöglichte es dem Publikum, näher am Geschehen zu sein, was das Gefühl von Unmittelbarkeit und Realismus verstärkte.

* Vielseitigkeit: Die dreiseitige Bühne ermöglichte mehrere Ein- und Ausgänge und erleichterte Szenenwechsel und schnelle Übergänge.

* Begrenzte Szenerie: Elisabethanische Theaterstücke stützten sich oft auf eine minimale Kulisse. Das offene Design der Schubbühne machte es einfach, mit minimalen Requisiten und Versatzstücken die Illusion unterschiedlicher Orte zu erzeugen.

* Kostengünstig: Dieser Bühnentyp war relativ kostengünstig zu bauen und zu unterhalten, sodass er für Wandertruppen und kleinere Theater zugänglich war.

Weitere Merkmale elisabethanischer Bühnen:

* The Globe Theatre: Das berühmteste elisabethanische Theater, das Globe, verfügte über eine Schubbühne mit einer Falltür und einer oberen Galerie, die für Balkone, Eingänge und Spezialeffekte genutzt wurde.

* Der Himmel und die Hölle: Über der Bühne befand sich oft eine Plattform namens „Himmel“, die für himmlische Szenen genutzt wurde. Unterhalb der Bühne befand sich eine Falltür, die zur „Hölle“ führte und für dramatische Ein- und Ausgänge sorgte.

Die Schubbühne spielte eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des elisabethanischen Dramas und förderte ein einzigartiges Theatererlebnis, das das Theater auch heute noch inspiriert und beeinflusst.

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