Hier ist etwas mehr über sie:
* Charlayne Hunter-Gault: Hunter wurde 1942 geboren und war eine begabte Schülerin, die im Alter von 16 Jahren die High School abschloss. Sie und Holmes wurden nach einem langen Rechtsstreit, zu dem auch ein Bundesgerichtsbeschluss gehörte, an die UGA aufgenommen. Ihre Einschreibung stieß bei weißen Studenten und einigen Mitgliedern der Gemeinschaft auf heftigen Widerstand. Sie erlitten Drohungen, Belästigungen und sogar körperliche Angriffe. Trotz der Schwierigkeiten blieben sie hartnäckig und machten ihren Abschluss an der UGA. Hunter blickte auf eine bemerkenswerte Karriere als Journalist zurück und arbeitete für die New York Times, die Washington Post und CNN. Sie war außerdem Co-Autorin mehrerer Bücher und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre Berichterstattung.
* Hamilton Holmes: Holmes wurde 1941 geboren und schloss die High School ebenfalls vorzeitig ab. Er war ein starker Verfechter der Bürgerrechte und beteiligte sich aktiv an der Aufhebung der Rassentrennung. Sein Mut und seine Widerstandsfähigkeit angesichts von Widrigkeiten inspirierten viele. Nach seinem Abschluss an der UGA studierte Holmes Medizin an der University of Chicago. Er wurde Arzt und widmete sein Leben der Betreuung unterversorgter Gemeinden.
Ihr Vermächtnis: Charlayne Hunter und Hamilton Holmes gelten als Pioniere im Kampf für Bürgerrechte und Bildungsgleichheit. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit ebneten künftigen Generationen afroamerikanischer Studenten den Weg, Universitäten im Süden zu besuchen. Sie gelten als Symbole für die Kraft des individuellen Mutes und die Bedeutung des Kampfes für Gerechtigkeit.