Kleidung:
* Schwarz und leuchtende Farben: Die Szene-Königinnen setzten auf einen Kontrast von Schwarz mit leuchtenden Farben wie Rosa, Lila, Neongrün oder Blau.
* Band-T-Shirts: Die Kleidung war oft mit Logos von Bands verziert, insbesondere von Pop-Punk- und Emo-Bands.
* Röhrenjeans: Enge, Röhrenjeans waren ein Grundnahrungsmittel, oft kombiniert mit Band-T-Shirts oder T-Shirts mit Grafik.
* Fischnetze: Netzstrümpfe waren ein häufiges Accessoire und sorgten für einen Hauch von Eleganz.
* Gestreifte Kleidung: In Outfits wurden oft horizontale oder vertikale Streifen eingearbeitet.
* Minikleider: Beliebt waren Minikleider mit Band-T-Shirts oder grafischen T-Shirts.
* Kapuzenpullis: Hoodies mit Bandlogos oder farbenfrohen Designs waren eine gängige Oberbekleidungswahl.
* Skaterröcke: Es wurden auch Skaterröcke getragen, oft aus schwarzem oder farbigem Denim.
Zubehör:
* Schwerer Eyeliner: Ein dramatischer Eyeliner, meist schwarz, war für den Scene-Queen-Look unerlässlich.
* Haarschmuck: Bunte Haargummis, Stirnbänder, Clips und sogar künstliche Haarverlängerungen wurden verwendet, um einen Hauch von Farbe und Textur zu verleihen.
* Klobiger Schmuck: Statement-Ketten, Armbänder und Ringe, oft mit Totenköpfen, Sternen oder anderen ausgefallenen Motiven, waren beliebte Accessoires.
* Stiefel: Plateau-Kampfstiefel oder Doc Martens waren die gängige Schuhwahl.
* Fingerlose Handschuhe: Fingerlose Handschuhe waren ein einzigartiges Accessoire, das einen kantigen Touch verlieh.
Haare:
* Glattes, langes Haar: Glattes Haar mit stumpfem Pony war eine übliche Frisur.
* Bunte Streifen: Beliebt war auch das Färben der Haare mit Strähnen in leuchtenden Farben wie Rosa, Blau oder Lila.
* Seitlicher Pony: Seitlich geschwungene Pony wurden oft mit etwas Volumen gestylt.
Make-up:
* Dunkler Lidschatten: Bevorzugt wurden Smokey-Eye-Looks mit dunklen, kontrastierenden Farben.
* Falsche Wimpern: Um den Augenaufschlag zu betonen, wurden oft falsche Wimpern verwendet.
* Lipgloss oder dunkler Lippenstift: Beliebt waren Lipgloss oder dunkler Lippenstift, oft in den Farbtönen Schwarz, Pflaume oder Rot.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Ästhetik der „Szenenkönigin“ nicht auf ein bestimmtes Kleidungsstück oder Zubehör beschränkt war. Es ging vielmehr darum, sich durch eine Mischung aus dunklen, ausgefallenen und farbenfrohen Elementen auszudrücken.
Die Szene-Queen-Ästhetik hat sich seit ihrer Entstehung weiterentwickelt und verschiedene andere Subkulturen beeinflusst, und ihre Auswirkungen sind noch immer in der zeitgenössischen Mode zu sehen.