* April 1912: J. Bruce Ismay ist Vorsitzender und Geschäftsführer der White Star Line, der britischen Reederei, der die RMS Titanic gehört.
* Untergang der Titanic: Ismay war zeitlebens eine umstrittene Figur. Er wird dafür kritisiert, dass er den Untergang der Titanic überlebt hat, während viele andere starben.
* Anfrage und Kritik: Nach dem Untergang der Titanic sieht sich Ismay heftiger Kritik und Vorwürfen der Vernachlässigung ausgesetzt. Er sagt bei den britischen und amerikanischen Untersuchungen zur Katastrophe aus und verteidigt sein Vorgehen.
* Ruhestand und Vermächtnis: Ismay zieht sich nach dem Untergang der Titanic aus der Schifffahrtsbranche zurück. Aufgrund seiner Rolle in der Tragödie sieht er sich anhaltender öffentlicher Kritik und Rufschädigung ausgesetzt.
* Späteres Leben und Tod: Ismay führt nach seiner Pensionierung ein relativ ruhiges Leben. Er lebt in London und engagiert sich für wohltätige Zwecke.
* Vermächtnis und Erinnerung: Ismay bleibt eine umstrittene Figur in der Geschichte der Seefahrt. Manche halten ihn für einen Sündenbock, andere kritisieren sein Handeln beim Untergang der Titanic.
* Populärkultur: Ismay wurde in verschiedenen Filmen und Fernsehproduktionen porträtiert, darunter „Titanic“ (1953) und „Titanic“ (1997).