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Was sind die Themen im Spiel Imaginary Invalid?

1. Hypochondrie

Der imaginäre Invalide ist ein Hypochonder, jemand, der sich übermäßig und oft irrational um seine Gesundheit kümmert. Er glaubt, an verschiedenen schweren Krankheiten zu leiden, obwohl ihm körperlich nichts passiert. Seine Hypochondrie führt dazu, dass er unnötige Medikamente und Behandlungen einnimmt, und macht es auch zu einem schwierigen Menschen, mit ihm zusammenzuleben.

2. Liebe

Das Stück beschäftigt sich auch mit dem Thema Liebe. Der imaginäre Invalide ist in eine junge Frau namens Angélique verliebt, aber sie hat kein Interesse an ihm. Stattdessen ist sie in einen jungen Mann namens Cléante verliebt. Die Hypochondrie des imaginären Invaliden verhindert, dass er erkennt, dass Angélique ihn nicht liebt, und er wird immer eifersüchtiger auf Cléante.

3. Täuschung

Das Stück beschäftigt sich auch mit dem Thema Täuschung. Der imaginäre Invalide täuscht sich ständig über seinen Gesundheitszustand. Er belügt auch seine Familie und Freunde über seinen Zustand. Diese Täuschung führt zu vielen Konflikten und Missverständnissen.

4. Familie

Die Familie des imaginären Invaliden ist ebenfalls ein Hauptthema des Stücks. Seine Frau Beline ist eine Spitzmaus, die nur an seinem Geld interessiert ist. Seine Tochter Louison ist eine rebellische junge Frau, die Cléante heiraten will. Die Beziehung des imaginären Invaliden zu seiner Familie wird durch seine Hypochondrie und seine Täuschung belastet.

5. Soziale Klasse

Das Stück untersucht auch das Thema der sozialen Klasse. Der imaginäre Invalide ist ein wohlhabender Bürger, der glaubt, den unteren Klassen überlegen zu sein. Er erniedrigt ständig seine Diener und macht sich über sie lustig. Diese Haltung führt zu Konflikten zwischen dem Imaginären Invaliden und den anderen Charakteren im Stück.

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