1. Regieanweisungen:
* Charakteraktionen: „Er *geht* langsam zum Fenster und starrt hinaus.“
* Charakterbewegung: „Sie geht zum Tisch und nimmt einen Brief.“
* Soundeffekte: „*Schritte hallen* im Flur.“
* Einstellungsbeschreibung: „*Der Raum ist schwach beleuchtet.*“
2. Gedanke oder Erzählung:
* „Er denkt bei sich:*Was habe ich getan?*“
* „Eine Stimme flüstert:*Du kannst deiner Vergangenheit nicht entkommen.*“
3. Schwerpunkt:
* „Ich *werde* nicht aufgeben!“
* „Das ist die *wichtigste* Entscheidung meines Lebens.“
Warum Kursivschrift?
* Klarheit: Trennt Regieanweisungen von Dialogen, sodass das Drehbuch leichter lesbar und verständlich ist.
* Richtung: Bietet klare Anweisungen für Schauspieler und Regisseure.
* Hervorhebung: Hebt wichtige Informationen oder innere Gedanken hervor.
Hinweis: Dramatiker verwenden möglicherweise unterschiedliche Konventionen für Regieanweisungen. Manchmal werden Klammern ( ) verwendet , Klammern [ ] , oder einfach normale Schriftart. Es ist wichtig, die Formatierung des jeweiligen Stücks zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Sie die Absicht des Dramatikers verstehen.