Es lag ihr am Herzen, die klassische TV-Show auf die große Leinwand zu bringen, und sie sah darin eine großartige Gelegenheit, ihr komödiantisches Talent und ihre Actionfähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Hier ist eine Aufschlüsselung:
* Produzent: Sie war nicht nur eine Schauspielerin im Film, sie war auch maßgeblich daran beteiligt, ihn zum Leben zu erwecken.
* Persönliches Projekt: Es war ein Projekt, an das sie wirklich glaubte und das sie erfolgreich sehen wollte.
* Vitrine: Es gab ihr eine Plattform, um ihre Bandbreite als Schauspielerin zu demonstrieren und sowohl Comedy als auch Action zu zeigen.
Es ging ihr also nicht nur darum, für Drew Barrymore zu schauspielern, es war ein persönliches Projekt, in das sie von Anfang an tief involviert war.