Hier ist eine Aufschlüsselung:
Vorteile:
* Leicht zu erlernen: Das Deck basiert auf einer einfachen Strategie, Zauberwirker zu beschwören und ihre Effekte zu nutzen.
* Guter Ausgangspunkt: Es führt Sie in den Archetyp „Spellcaster“ und einige wichtige Mechanismen wie die Linkbeschwörung ein.
* Erschwinglich: Strukturdecks sind im Allgemeinen preisgünstig.
Nachteile:
* Mangelnde Konsistenz: Das Deck ist stark von bestimmten Karten abhängig und kann bei der Beschwörung seiner wichtigsten Monster uneinheitlich sein.
* Begrenzte Leistungsstufe: Spellcasters Judgment fehlt die Kraft und Beständigkeit, um gegen Decks mit mächtigen Effekten und Combos anzutreten.
* Veraltet: Das Deck basiert auf älteren Karten und ist daher anfällig für neuere Strategien.
Insgesamt:
„Spellcasters Judgement“ ist ein guter Einstieg ins Spiel und ein guter Ausgangspunkt für den Aufbau eines Spellcaster-Decks. Sie müssen jedoch in leistungsstärkere Karten investieren und erhebliche Änderungen vornehmen, um sie wettbewerbsfähig zu machen.
Alternativen:
Wenn Sie nach einem stärkeren und wettbewerbsfähigeren Spellcaster-Deck suchen, sollten Sie Folgendes in Betracht ziehen:
* Zauberbuch: Dieser Archetyp verfügt über mächtige und vielseitige Zauberkarten, die in verschiedenen Decks verwendet werden können.
* Die Tri-Brigade: Ein mächtiger und konsistenter Archetyp, der um Zauberwirker herum aufgebaut werden kann.
* Mayakashi: Ein neuer Archetyp mit starkem Schwarm- und Störungspotenzial.
Schlussfolgerung:
Während Spellcasters Judgement ein guter Ausgangspunkt ist, ist es in seiner aktuellen Form kein konkurrenzfähiges Deck. Sie müssen in Upgrades investieren und andere Zauberwirker-Archetypen erkunden, um ein stärkeres Deck zu bauen.