Anfänglich:
* Leidenschaftlich: Paul hat eine große Leidenschaft für Fußball und vergöttert das Spiel sogar. Er sieht darin eine Möglichkeit, seinem schwierigen Familienleben zu entfliehen und einen Sinn zu finden.
* Angetrieben von Ehrgeiz: Er träumt davon, ein Starspieler zu werden und ein College-Stipendium zu bekommen, weil er glaubt, dass dies sein Weg zu einem besseren Leben ist.
* Angst vor dem Scheitern: Er verspürt einen enormen Erfolgsdruck, der zu Ängsten und der Angst führt, seinen Vater und sich selbst zu enttäuschen.
Im Verlauf der Geschichte:
* Kampf mit der Identität: Pauls Leidenschaft für Fußball wird durch sein wachsendes Bewusstsein für die Grenzen seines Talents herausgefordert. Es fällt ihm schwer, seine Träume mit der Realität in Einklang zu bringen, was zu inneren Konflikten führt.
* Fühlen Sie sich unter Druck gesetzt: Die Erwartungen seiner Familie und seiner Gemeinschaft lasten schwer auf ihm und geben ihm das Gefühl, gefangen zu sein. Der ständige Druck ärgert ihn zunehmend und er empfindet den Fußball als Belastung.
* Seine Entscheidungen in Frage stellen: Als Paul sich mit den Geheimnissen seiner Familie und seinen eigenen persönlichen Kämpfen auseinandersetzt, beginnt er, die Bedeutung des Fußballs in seinem Leben in Frage zu stellen.
* Einen anderen Weg finden: Schließlich erkennt Paul, dass sein Glück und sein Wohlergehen wichtiger sind als die Erfüllung der Träume seines Vaters. Er beginnt, andere Wege zu erkunden, einschließlich des Schreibens und der Verfolgung seiner eigenen Leidenschaften.
Am Ende:
* Individualität annehmen: Paul findet den Mut, sich von den Erwartungen rund um den Fußball zu lösen und seine einzigartigen Talente und Interessen anzunehmen.
* Frieden finden: Er verspürt nicht länger das Bedürfnis, sich durch Fußball zu beweisen, sondern findet ein Gefühl des Friedens und der Akzeptanz seiner selbst.
Insgesamt stellen Pauls Gefühle zum Fußball in „Tangerine“ eine Reise der Selbstfindung und der Suche nach seinem eigenen Lebensweg dar. Er lernt, dass sein Wert und sein Glück nicht nur durch seine sportlichen Leistungen bestimmt werden.