Nach seinem Abschluss an der Harvard University begann Ho seine Karriere als Technologie- und Wirtschaftsjournalist bei der New York Times, wo er einen äußerst einflussreichen Blog über digitale Trends und Gadgets verfasste. Im Jahr 2014 verließ Ho den Journalismus und zog nach Hongkong, um Risikokapitalgeber zu werden und hauptsächlich in Technologieunternehmen zu investieren. Obwohl Ho seinen beruflichen Schwerpunkt verlagerte, schrieb er weiterhin Artikel über Technologie und Gesellschaft für Publikationen wie Wired, The Atlantic und The New York Review of Books.
Hos journalistische und literarische Fähigkeiten wurden weithin anerkannt. 2011 gewann er den renommierten Gerald Loeb Award für Wirtschaftsjournalismus. Sein 2012 veröffentlichtes Buch „Blood, Sweat, and Pixels:The Triumphs and Betrayals in Silicon Valley“ erhielt positive Kritiken und ist zu einem von der Kritik gefeierten Werk über die Entwicklung der Technologiebranche und ihrer bedeutenden Akteure geworden.
Im Laufe seiner Karriere war Ho führend bei der Untersuchung, wie Technologie unser Leben und unsere Gesellschaft beeinflusst, und seine Schriften bieten weiterhin aufschlussreiche Perspektiven auf das digitale Zeitalter und seine Auswirkungen.