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Inwiefern ähneln amerikanische Intellektuelle Elizabeth Proctor?

Amerikanische Intellektuelle und Elizabeth Proctor, eine Figur aus Arthur Millers Stück „The Crucible“, weisen hinsichtlich ihrer Erfahrungen und Rollen in ihren jeweiligen Gesellschaften mehrere Gemeinsamkeiten auf:

1. Moralischer Mut und Dissens :

- Elizabeth Proctor beweist moralischen Mut, indem sie sich während der Hexenprozesse in Salem gegen die falschen Anschuldigungen der Hexerei stellt, auch wenn dies ihr eigenes Leben und ihren Ruf aufs Spiel setzt.

- In ähnlicher Weise befinden sich amerikanische Intellektuelle häufig in Positionen des Widerspruchs und stellen die vorherrschenden Ideologien, sozialen Normen oder politischen Entscheidungen in Frage, die ihrer Meinung nach ungerecht oder schädlich für die Gesellschaft sind.

2. Befragungsbehörde :

- Elizabeth Proctor stellt offen die Legitimität des Gerichtsverfahrens und die Autorität derjenigen in Frage, die falsche Anschuldigungen erheben.

- Amerikanische Intellektuelle beschäftigen sich häufig mit kritischem Denken und Hinterfragen etablierter Autoritäten und Institutionen und stellen Autoritätspersonen oder Institutionen in Frage, von denen sie glauben, dass sie Macht missbrauchen oder Ungerechtigkeit aufrechterhalten.

3. Loyalität und Überzeugung :

- Elizabeth Proctor bleibt ihrem Ehemann John Proctor treu, auch wenn er mit Anschuldigungen und dem Druck zu Geständnissen konfrontiert wird.

- Amerikanische Intellektuelle zeigen oft Loyalität gegenüber ihren Prinzipien und Überzeugungen, auch wenn das bedeutet, sich gegen die Mehrheit zu stellen oder persönliche Konsequenzen in Kauf zu nehmen.

4. Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit :

- Elizabeth Proctor setzt sich trotz der damit verbundenen persönlichen Risiken dafür ein, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Ungerechtigkeit der Hexenprozesse aufzudecken.

- Amerikanische Intellektuelle spielen häufig eine entscheidende Rolle bei der Untersuchung und Aufdeckung sozialer und politischer Ungerechtigkeiten und setzen sich für Wahrheit und Gerechtigkeit in der Gesellschaft ein.

5. Angst vor Repression :

- Sowohl Elizabeth Proctor als auch amerikanische Intellektuelle sind wegen ihrer abweichenden Meinung oder kritischen Ansichten mit der Gefahr von Repression und Gegenreaktionen konfrontiert.

- Elizabeth fürchtet die Konsequenzen, wenn sie sich zu Wort meldet, da dies zu ihrer Inhaftierung oder Hinrichtung führen könnte, während amerikanische Intellektuelle mit beruflichen Konsequenzen, sozialer Ächtung oder sogar rechtlicher Verfolgung rechnen müssen, weil sie vorherrschende Ideologien in Frage stellen.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Ähnlichkeiten weitreichende Verallgemeinerungen sind und möglicherweise nicht in jeder Hinsicht auf jeden einzelnen Intellektuellen oder Elizabeth Proctor zutreffen. Diese gemeinsamen Merkmale verdeutlichen jedoch einige Gemeinsamkeiten zwischen den Erfahrungen und Rollen amerikanischer Intellektueller und Elizabeth Proctor in ihren jeweiligen Kontexten.

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