- Das Tagebuch eines verschwundenen Mannes (1898)
- Das Haus auf dem Hügel (1899)
- Die Stadt (1901)
- Der Weg zur Hölle (1903)
- Die Kinder des Ghettos (1904)
- Die Rote Armee (1919)
- Die Weltkrise (1931)
Neben seinen Romanen und Kurzgeschichten verfasste Malmberg auch mehrere Theaterstücke, Essays und politische Broschüren. Er war auch ein lautstarker Kritiker der schwedischen Regierung und wurde wegen seiner politischen Aktivitäten oft verhaftet und inhaftiert.
Malmbergs Werk gilt als eines der wichtigsten und einflussreichsten Werke der schwedischen Literatur. Er gilt weithin als einer der Pioniere des modernen schwedischen Romans und sein Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt.