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Jäger im Schnee von Tobias Wolff?

„Hunters in the Snow“ ist eine Kurzgeschichte von Tobias Wolff, die erstmals 1981 in The Atlantic Monthly veröffentlicht und später in seine Sammlung „In the Garden of the North American Martyrs“ aufgenommen wurde. Die Geschichte wird von einem kleinen Jungen namens Tub erzählt, der während der Weltwirtschaftskrise mit seiner dysfunktionalen Familie in einer ländlichen Stadt im pazifischen Nordwesten lebt.

Die Geschichte beginnt damit, dass Tub und sein älterer Bruder Kenny im Wald in der Nähe ihres Hauses auf die Jagd gehen. Tub freut sich auf die Jagd, ist aber auch besorgt, weil er weiß, dass Kenny ein sprunghafter und unberechenbarer Mensch ist. Während sie durch den Wald gehen, wird Kenny zunehmend gereizt und beginnt, seine Wut an Tub auszulassen. Er beschuldigt Tub schließlich, ein „Baby“ zu sein und stößt ihn zu Boden.

Tub liegt im Schnee, hat Mitleid mit sich selbst und fragt sich, warum Kenny so gemein zu ihm ist. Er denkt über die Armut seiner Familie und die schwierigen Umstände nach, unter denen sie lebt, und beginnt ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit zu verspüren. Allerdings ist er auch entschlossen, sich Kenny gegenüber zu beweisen und ihm zu zeigen, dass er kein „Baby“ ist.

Schließlich steht Tub auf und jagt weiter. Er ist entschlossen, ein Reh zu töten, und hat schließlich Erfolg. Er kehrt mit dem Reh nach Hause zurück und Kenny ist beeindruckt. Endlich erkennt er Tubs Fähigkeiten an und sagt ihm, dass er stolz auf ihn ist.

„Jäger im Schnee“ ist eine Geschichte über Familie, Liebe und die Suche nach Erlösung. Es ist eine kraftvolle und bewegende Geschichte, die die komplexen Beziehungen zwischen Menschen und die Art und Weise untersucht, wie sie sich gegenseitig verletzen und helfen können.

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