1. Die Perspektive der Kreatur: Das Monster behauptet, dass Frankenstein lediglich seine Seite der Geschichte darstellt und die Standpunkte, Gefühle und Erfahrungen des Monsters nicht berücksichtigt. Er argumentiert, dass sein Schöpfer es versäumt habe, sein Leiden, seinen Schmerz und seine Isolation darzustellen, die entscheidende Elemente für das Verständnis seines Charakters seien.
2. Emotionale Wirkung: Das Monster deutet darauf hin, dass es Frankenstein an emotionaler Tiefe mangelt und es ihm nicht gelingt, echtes Mitgefühl beim Leser hervorzurufen. Er drückt seine Frustration darüber aus, dass sein Schöpfer die tiefgreifenden emotionalen Auswirkungen seiner Handlungen nicht dargestellt hat, wie zum Beispiel die Angst und Verzweiflung, die das Monster aufgrund seiner Vernachlässigung und Ablehnung durch die Gesellschaft empfindet.
Durch die Hervorhebung dieser fehlenden Elemente möchte das Monster die Komplexität seiner eigenen Erzählung, das emotionale Gewicht seiner Erfahrungen und die Notwendigkeit hervorheben, dass die Leser seine Perspektive besser verstehen.