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Warum gibt Mary Warren Elizabeth Proctor die Puppe in The Crucible von Arthur Miller?

In Arthur Millers Stück „The Crucible“ schenkt Mary Warren Elizabeth Proctor eine Puppe als Geste des guten Willens und der Hoffnung. Hier sind einige Gründe, warum sie dies tun könnte:

Goodwill und Sühne: Mary fühlt sich schuldig wegen ihrer Rolle bei der Anschuldigung unschuldiger Menschen während der Hexenprozesse. Möglicherweise gibt sie Elizabeth die Puppe, um sich zu entschuldigen und Wiedergutmachung zu leisten. Die Puppe könnte ihre Unschuld symbolisieren, die durch die falschen Anschuldigungen verloren gegangen ist.

Sympathie und Mitgefühl: Maria hat Verständnis für Elisabeths Leiden und möchte Trost und Unterstützung spenden. Die Puppe könnte eine symbolische Geste des Verständnisses sein und zeigen, dass Maria den Schmerz anerkennt, den Elizabeth durchmacht.

Hoffnung und Erneuerung: Trotz der dunklen Ereignisse, die sich in dem Stück abspielen, könnte Mary ein Gefühl der Hoffnung und Erneuerung vermitteln. Die Puppe, die Reinheit und Kindheit symbolisiert, könnte einen Funken Optimismus inmitten der Verzweiflung symbolisieren.

Symbolische Schuld: Die Puppe könnte auch als Symbol für Mariens Schuld und Bürde gedeutet werden. Indem Maria Elisabeth die Puppe gab, übertrug oder teilte sie möglicherweise einen Teil ihrer Schuld und suchte nach Absolution und Erleichterung.

Einlösung: Das Überreichen der Puppe könnte Marias Versuch darstellen, sich zu erlösen und ihre Beziehung zu Elisabeth wiederherzustellen. Es könnte eine symbolische Geste ihres neu gewonnenen Verständnisses für die Konsequenzen ihres Handelns sein.

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