Die Serie war bekannt für ihre komplexen und charakterbasierten Handlungsstränge, die sich mit Themen wie der Natur des Lebens, dem Tod und dem Schicksal befassten. Dabei kam eine nichtlineare Erzähltechnik zum Einsatz, bei der oft in der Zeit zurück- oder vorwärts geblendet wurde, um mehr über die Hintergrundgeschichten der Charaktere und die Geheimnisse der Insel zu enthüllen.
„Lost“ gewann eine treue Fangemeinde und wurde während seiner sechs Staffeln langen Laufzeit zu einem Phänomen der Popkultur. Der Film erhielt für sein Drehbuch, seine schauspielerischen Leistungen und seine Kameraführung große Anerkennung und wurde für zahlreiche Auszeichnungen nominiert und gewann diese, darunter Emmy Awards, Golden Globe Awards und Screen Actors Guild Awards.
Nach seinem Abschluss wird „Lost“ weiterhin von den Fans diskutiert, analysiert und debattiert und hat einen nachhaltigen Einfluss auf die Fernsehlandschaft. Es wurden mehrere Spin-offs und Begleitmedien veröffentlicht, darunter Bücher, Spiele und eine mobile App.
Darüber hinaus trug der Erfolg von „Lost“ zum Aufkommen serieller Dramaserien mit komplizierten Handlungssträngen und Ensemblebesetzungen bei und setzte einen neuen Standard für das Geschichtenerzählen im Fernsehen. Bekannt wurde es auch durch die Verwendung von Rückblenden, Rückblenden und miteinander verbundenen Charakterbögen, die seitdem in unterschiedlichem Umfang in zahlreichen anderen Serien eingesetzt wurden.