Hier ist der Grund:
* Minimal Blut und Blut: Es gibt nur sehr wenige Fälle von blutiger oder drastischer Gewalt. Der Film verlässt sich stark auf Atmosphäre, Ton und die Vorstellungskraft des Zuschauers, um ein Gefühl der Angst zu erzeugen.
* Fokus auf psychologischen Terror: Der Horror des Films wird durch die Angst und Paranoia der Charaktere bestimmt. Dem Publikum bleibt es überlassen, das Geschehen zu rekonstruieren, was ein Gefühl von Unbehagen und Unsicherheit erzeugt.
* Begrenzte Gewalt: Zwar gibt es einige Szenen angedeuteter Gewalt, diese werden jedoch nicht explizit dargestellt. Der Film konzentriert sich hauptsächlich auf den psychischen Zustand der Charaktere und ihren Abstieg in den Wahnsinn.
„The Blair Witch Project“ ist zwar kein blutrünstiger Film, aber auf jeden Fall beunruhigend und verstörend, und die Verwendung von Found Footage trägt dazu bei, das Erlebnis noch eindringlicher und erschreckender zu machen.