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Woher hat Veronica Roth die Ideen für Tris und Ängste in Divergent?

Veronica Roth hat gesagt, dass die Ideen für Tris und die Ängste in Divergent aus verschiedenen Quellen stammten:

* Ihre eigenen Ängste: Roth hat erklärt, dass sie sich bei der Erstellung der Simulationen in der Divergent-Welt von ihren eigenen persönlichen Ängsten und Befürchtungen inspirieren ließ. Sie wollte erforschen, wie Ängste unsere Persönlichkeit und Entscheidungen prägen können.

* Der menschliche Zustand: Roth interessierte sich für die Erforschung der Themen Identität, Konformität und Rebellion, die alle für die menschliche Erfahrung von zentraler Bedeutung sind. Sie wollte eine Welt schaffen, in der Menschen gezwungen sind, sich ihren tiefsten Ängsten zu stellen und Entscheidungen zu treffen, die ihr Schicksal bestimmen.

* Klassische Literatur: Roth hat Autoren wie George Orwell und Aldous Huxley als Einflüsse auf ihre Arbeit genannt. Sie ließ sich von ihren dystopischen Romanen und ihrer Auseinandersetzung mit sozialer Kontrolle und den Gefahren der Konformität inspirieren.

* Ihr eigenes Leben: Roth hat auch erwähnt, dass ihre Erfahrungen beim Aufwachsen in einer vielfältigen Gemeinschaft in Chicago ihre Vorstellungen über die Bedeutung von Individualität und Akzeptanz beeinflusst haben.

Während dies die Hauptinspirationsquellen sind, erwähnt Roth auch andere Einflüsse wie Filme, Fernsehsendungen und ihre eigene Fantasie. Letztendlich ist „Divergent“ ein Produkt von Roths einzigartiger Perspektive und ihrer Fähigkeit, verschiedene Inspirationsquellen zu einer fesselnden und zum Nachdenken anregenden Geschichte zu verbinden.

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