Das bedeutet:
* Wir sehen die Geschichte nur durch Gregs Augen. Wir kennen seine Gedanken, Gefühle und Meinungen, aber nicht unbedingt die anderer Charaktere.
* Die Erzählung ist voreingenommen. Greg interpretiert Situationen oft falsch, macht Fehler und hat eine verzerrte Sicht auf sich selbst und andere.
* Der Leser ist eingeladen, sich auf Gregs Erfahrungen einzulassen. Wir sehen die Welt mit den Augen eines jugendlichen Jungen, was die Geschichte nachvollziehbar und lustig macht.
Die Ich-Perspektive ist entscheidend für den Erfolg von Diary of a Wimpy Kid, da sie eine humorvolle und fesselnde Erzählung schafft, die es den Lesern ermöglicht, sich mit Gregs Kämpfen und Triumphen auseinanderzusetzen.